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Dankesbriefe

Hummel und Balu

Liebes Team vom Katzenschutzverein,

vor langer Zeit haben wir Hummel und Balu (vormals Keko und Ignazu) bei Ihnen abgeholt – höchste Zeit, Ihnen zu zeigen, wie es den beiden geht! 

Die Zwei sind mittlerweile tüchtig gewachsen und haben sich zu zwei wunderschönen schwarzen Katern entwickelt.

Balu ist der Größere der beiden. Wir nennen ihn liebevoll „Fallobst“, weil er sich zur Begrüßung gerne auf die Seite fallen lässt oder einen Purzelbaum schlägt, um sich anschließend ausgiebig am Bauch kraulen zu lassen. Er frisst für sein Leben gerne, ist sehr geduldig und lässt sich von unserem sechsjährigen Sohn gelassen beschmusen oder auf dem Arm durch die Wohnung tragen. Er liebt muffelige Turnschuhe, in denen er sich behaglich wälzt und stiehlt gerne Socken von der Wäscheleine. Fremden gegenüber ist er sehr misstrauisch.

Hummel dagegen ist zierlich geblieben und macht seinem Namen alle Ehre. Mit dem passenden Spielzeug mutiert er zur wilden Hummel und tobt durch die Wohnung, nur um sich Minuten später schnurrend auf dem Schoß zu räkeln. Er ist sehr neugierig und hat keinerlei Angst, auch nicht vor fremden Menschen. Er liebt es, auf den Schultern zu liegen und von dort beim Kochen in die Töpfe zu gucken. Seine Spezialität ist es, volle Wassergläser vom Küchentisch zu pfoteln – aber Scherben bringen ja bekanntlich Glück.

Während beide Kater uns gegenüber sehr sanft sind und uns noch kein einziges Mal angefaucht oder böswillig gekratzt haben, fliegen schon mal die Fetzen, wenn sie miteinander raufen. Doch solche Streitereien währen immer nur kurz. Die beiden lieben sich innig, putzen sich gerne gegenseitig und liegen regelmäßig ineinander verschlungen als großes schwarzes Loch auf dem Sofa oder dem Bett.

Wir freuen uns jeden Tag darüber, die beiden Schwarzen bei Ihnen gefunden zu haben!

Mit herzlichen Grüßen