Abschied nehmen

Das trifft für einen großen Tierfreund - „unseren Andreas“ - zu, der besonders den Katzen verbunden war. Über seinen plötzlichen Tod waren nicht nur wir, sondern viele andere Menschen, die ihn auch kannten, schockiert.
Die Liebe zu den Vierbeinern entstand ursprünglich in südlichen Ländern, wo er und seine Lebensgefährtin Urlaub machten und dabei immer besonders an die streunenden Katzen dachten. So hat er sogar aus seiner Heimat Griechenland zwei Streuner im Flieger nach Offenbach in sein Zuhause geholt. Er hat aber auch Vögel und besonders Katzen auf speziellen Futterplätzen mit anderen Tierliebhabern zusammen betreut und wird hier natürlich auch besonders vermisst.
Unser Katzenheim mit seinen Bewohnern besuchte er regelmäßig und war an den einzelnen Schicksalen der Samtpfoten sehr interessiert. Er kam natürlich nicht mit leeren Händen, im Gegenteil, er hatte kistenweise Futter dabei, was besonders unseren Katzen in der „Großen Katzenfreiheit“ und unserer Kasse zu gute kam.
Wir denken auch gerne an die interessanten Gespräche mit den beiden Tierliebhabern zurück, die wir immer am jährlichen Tag der Offenen Tür bei uns führten. Auch konnten wir die Beiden des Öfteren bei Veranstaltungen von befreundeten Tierorganisationen begrüßen. Ihre große Leidenschaft waren mit Sicherheit die Tiere und nicht nur ihre eigenen wurden von ihnen geliebt.
Andreas Tod hinterlässt eine große Lücke nicht nur bei uns, sondern auch bei den vielen Tieren, die er finanziell oder durch Futter unterstützt hat.
Er war ein großes Vorbild und wir verneigen uns vor seinem Engagement, das nicht größer sein könnte.

