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17.02.2017
Ein besonderer Service für unsere Katzen

katze frankfurt Streichlerinnen Streicheln

Unsere Samtpfoten liegen uns sehr am Herzen, auch wenn die meisten nur vorübergehend bei uns sind, da sie wieder ein neues Zuhause finden. Es ist nicht nur das leibliche Wohl auf das wir achten, sondern auch das seelische, was genauso wichtig ist, damit die Katzen sich wohlfühlen und ausgeglichen sind.

Für das leibliche Wohl sorgen die Damen in unserem Tierheimbetrieb und natürlich auch unsere Tierärztin – sie alle haben einen Blick dafür, wenn den Tieren etwas fehlt und versuchen dann schnellstens Abhilfe zu schaffen.

Für das seelische Wohl haben wir ehrenamtliche Katzenliebhaberinnen und das in einer stattlichen Anzahl (worüber wir sehr glücklich sind), die die Katzen mit ihren Streicheleinheiten und Spielen verwöhnen. Diese „Tätigkeit“ wird sehr gerne wahrgenommen, so daß wir des öfteren auch neuen Interessenten vorerst absagen müssen bis sozusagen wieder „eine neue Stelle“ frei wird. Sie gibt den Menschen aber auch viel zurück, denn sogar Wissenschaftlicher behaupten, daß der Blutdruck sinkt, wenn man eine Samtpfote streichelt.

Also wie gesagt, Katze und Mensch profitieren gegenseitig und sind oftmals stundenlang zusammen und lieben die gemeinsame Zeit. Unsere Streicheldamen haben feste Einsatzorte (das ist vor allem unsere Rentner-WG und die Unterkünfte, wo die schwerer vermittelbaren Tiere leben sowie unsere zwei Vermittlungszimmer). Dort sind dann immer die gleichen Menschen und die Tiere haben die gleichen Stimmen, so daß auch scheuere Katzen oftmals zugänglicher und fit für eine Vermittlung werden. Natürlich muß diese angenehme Zeit für die Katzen auch in unseren Betriebsablauf passen und ist daher nur zu bestimmten Zeiten möglich.

Alle unsere Streichlerinnen sind natürlich katzenerfahren (haben oft selbst Katzen) und wissen daher, wenn die Katze aufnahmebereit ist. Das ist z.B. der Fall, wenn das Tier an der ausgestreckten Hand schnuppert und dann das Kinn oder die Schläfe reibt oder den Körper an sie schmiegt. Springt die Katze dagegen auf ihren Schoß und legt sich dort hin, sollten sie sie zunächst nur einmal kurz streicheln und abwarten, ob sie dort ruhig liegen bleibt. Tut sie das, dann wäre das ein Zeichen zum Weitermachen.

Viele Katzen lieben das Streicheln unter dem Kinn oder wenn man sie oben am Kopf mit dem Daumen krault – aber viele wollen auch nicht hinten gestreichelt werden, geschweige denn gegen den Strich. Die beliebtesten Schmusezonen sind das Gebiet um Lippen und Kinn sowie die Schläfenregion, wo sich Duftdrüsen befinden, die die Katze zur Makierung einsetzt. Da jede Katze auch eine Persönlichkeit ist, ist es wichtig den Zeitpunkt zu kennen, wo sie genug hat. Sie zeigt das durch flach anliegende Ohren, einem zuckenden Schwanz, einem unruhigen Verhalten oder durch Knurren und Fauchen.

 
     
 
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