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Berichte 2011
 
  Berichte aus der täglichen Arbeit beim Frankfurter Katzenschutzverein e.V.

09.11.2011 Gestrandet?

Manchmal haben die Tiere einfach Glück und landen bei uns und wir fragen uns des öfteren, was wäre, wenn es keine Tierheime gäbe. Leider können wir nicht immer aufnehmen, da auch unsere Kapazität begrenzt ist und die Katzen alle gut versorgt sein wollen. Nicht nur ans leibliche Wohl muß gedacht werden, sondern auch medizinisch wollen alle betreut sein und auch an Streicheleinheiten darf es nicht mangeln.

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25.10.2011 Urkunde des Hessischen Tierschutzpreises

Manchmal haben die Tiere einfach Glück und landen bei uns und wir fragen uns des öfteren, was wäre, wenn es keine Tierheime gäbe. Leider können wir nicht immer aufnehmen, da auch unsere Kapazität begrenzt ist und die Katzen alle gut versorgt sein wollen. Nicht nur ans leibliche Wohl muß gedacht werden, sondern auch medizinisch wollen alle betreut sein und auch an Streicheleinheiten darf es nicht mangeln.

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04.10.2011 Unser großer Dicker

kam Ende Februar mit einem Gewicht von sage und schreibe fast 16 kg zu uns. Er konnte gar nicht mehr richtig laufen und auch das Aufstehen bereitete ihm sichtlich Schmerzen, da der Körperbau einer Katze nicht für solch ein Gewicht ausgelegt ist.

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01.08.2011 Rentner–WG

Wir Menschen sind auch im Alter nicht gerne alleine und manch einer tut sich mit Gleichgesinnten zusammen und gründet eine Wohn-Gemeinschaft, die man oftmals auch unter Studenten findet.
Auch die meisten Katzen sind sozial und freuen sich, mit Artgenossen zusammen leben zu können.

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04.07.2011 Unkastriert – ist das noch zu verantworten?

Immer mehr Tierschützer wären froh, wenn es eine allgemeine gesetzliche Pflicht zur Kastration von Freigänger-Katzen gäbe. Diese müssten dann durch einen Tierarzt kastriert und mittels Tätowierung oder Mikrochip gekennzeichnet werden. Einige Städte in Deutschland sind Vorreiter hierfür, insbesondere Paderborn, die als erste Stadt in Deutschland schon im Jahre 2008 solch eine ordnungsbehördliche Verordnung erlassen hat.

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30.05.2011 Am anderen Ende der Welt

Nicht nur bei uns gibt es Katzenliebhaber, sondern auch sonst wo auf der Welt liebt man diese Tiere und gibt ihnen ein Zuhause und möchte sie nicht mehr missen. Traurig, wenn man ein solches Geschöpf wieder abgeben muß (was aus den verschiedensten Gründen immer wieder vorkommt).

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30.04.2011 Warum sollen es oftmals nur Jungtiere sein?

Diese Frage ist gerade zu dieser Jahreszeit aktuell, da die meisten Anrufe sich jetzt auf Babykatzen beziehen und diese wünscht man sich besonders klein. Wir als Tierschützer sehen das natürlich ganz anders und müssen oftmals ganz schöne Aufklärungsarbeit leisten.

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30.03.2011 Und wir warten immer noch ......

darauf, dass ein gegebenes Versprechen eingelöst wird.
Und hier ist die Geschichte:

Vor gut einem Jahr kamen 3 Katzen zu uns und zwar auf eine ungewöhnliche Weise. Eine Gerichtsvollzieherin, die zuständig ist für die Zwangsvollstreckung von Mobilien brachte uns in diesem Zusammenhang – natürlich nach Rücksprache mit uns - diese Katzen, die in einer Notlage waren und spendete sogar für sie.

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02.03.2011 Das Jahr 2010 liegt hinter uns

und mit Riesenschritten sind wir ins neue Jahr gestartet und blicken noch einmal ins alte zurück.

Wie immer war es sehr arbeitsintensiv, was den Tierheim-betrieb und auch die Verwaltung betrifft, die ausschließlich ehrenamtlich gemacht wird. Denn gibt es einen regen Austausch von Katzen, so ist auch damit jede Menge schriftliche Arbeit verbunden. Mit Austausch meinen wir den Katzen-ein- und –ausgang, der sich im besten Falle die Waage halten sollte.

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02.02.2011 Gemobbt

dieses Wort ist heute in aller Munde und besonders in unserer schwierigen wirtschaftlichen Zeit trifft es viele Menschen. Man lässt sie nicht in Frieden leben und arbeiten, sie werden Schikanen ausgesetzt, um sie vielleicht letztendlich doch zu einer Aufgabe zu bewegen und dazu, dass sie ihre Arbeitsstelle freiwillig verlassen. Viele tun das auch, weil sie seelisch kaputt gehen und dem ständigen Druck nicht mehr gewachsen sind.

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05.01.2011 Neues von Sari, unserer kleinen "Wackelkatze" aus dem Frankfurter Katzenschutzverein

Bereits 2009 berichteten wir von unserer Sari. Damals zog sie in ihr neues liebevolles Zuhause, in dem sie heute noch glücklich lebt.

Sari hat eine Kleinhirnataxie aufgrund des Feline Parvovirus (FPV, Katzenseuche), mit dem die Mutter vermutlich während der Trächtigkeit in Kontakt gekommen ist. Ataxie ist eine Koordinationsstörung der Bewegungsabläufe. Betroffene Katzen leiden bei artgerechter Haltung nicht und haben, wenn keine ernstzunehmende Erkrankung hinzukommt, eine ganz normale Lebenserwartung.

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